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König Aethelwulf war der König von Wessex und Mercia und der Sohn des verstorbenen König Egbert.

BiographieBearbeiten

Staffel 2Bearbeiten

Aethelwulf und eine Gruppe von Soldaten kommen an und lädt Ragnar Lothbrok zum Gespräch mit seinem Vater ein. Als ein Zeichen des guten Willens, bringt Aethelwulf den Armreif von Athelstan zurück, um zu beweisen, dass dieser noch lebt. Obwohl Ragnar ihnen Sicherheit verspricht, werden Aethelwulf und seine Soldaten von einer Gruppe Nordmänner, welche von Erlendur angeführt werden, angegriffen und nur Aethelwulf überlebt.

Staffel 3Bearbeiten

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Staffel 4Bearbeiten

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Staffel 5Bearbeiten

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König Aethelwulf mit Judith und Bischof Heahmund

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Aethelwulf mit Bischof Heahmund

Aethelwulf und Judith verharren im Exil zusammen den mit Prinzen Aethelred und Alfred, der von Krankheit befallen ist. Prinz Alfred hat eine Vision, in der Athelstan ihm erzählt, dass die Vikinger in York sind. Dies nimmt König Aethelwulf zum Anlass, sich mit Bischof Heahmund zusammenzuschließen.

Die Sachsen-Armee von König Aethelwulf und Bischof Heahmund attackieren York, werden aber in eine Falle gelockt. Aethelred wird verwundet und die Sachsen müssen sich zurückziehen. Ubbe und Hvitserk schlagen einen Friedenspakt vor, aber Ivar will wütend den Krieg fortsetzen. Es scheint, als würde Aethelwulf ihr Angebot akzeptieren aber Heahmund beschämt die beiden Brüder so sehr, dass eine friedliche Einigung wieder in weite Ferne rückt.

Zu den Sachsen gesellt sich Judiths Cousin Mannel und seine Männer aus Northumbria. Heahmund überredet Aethelwulf, die Armeen zu belagern und dann anzugreifen, wenn die Wikinger verhungern und am schwächsten sind. Nach einem Hinterhalt auf die Sachen, erobern die Wikingern die Stadt und die Sachen ziehen sich zurück. Ivar nimmt Heahmund zurück nach Norwegen, in der Hoffnung ihn davon zu überzeugen, auf seiner Seite gegen Lagertha zu kämpfen.

Ein paar Monate kehren die Überreste der sächsischen Armee zurück nach Winchester, um dort zu quatieren. Aethelwulf bezeichnet die Wikinger immer wieder als stechende Hornissen. Später wird er, als hätte er es geahnt, von einer Biene gestochen. Zuerst muss er aufgrund der Ironie lachen, doch er reagiert hoch allergisch auf den Stich und stirbt an dem allergischen Schock. Auf seinem Sterbebett sagt der König in seinen letzten Zügen, dass seine Söhne auf ihre Mutter hören sollen. Nach seinem Tod gibt es eine Diskussion zwischen Judith und ihren Söhnen über die Thronfolge und wer der rechtmäßige Nachfolger sei. Judith überzeugt ihren Sohn Aethelred den ihm rechtmäßig zustehenden Thron an seinen Halbbruder Alfred abzutreten, da er alle Fähigkeiten mitbringe, die ein König braucht.